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Posts Tagged ‘Harajuku’

Eigentlich wollte ich schon letztes Jahr darüber berichten, aber dann ist soviel dazwischen gekommen, dass ich es bis jetzt aufgeschoben habe:

Mein Besuch bei der Tokyo Design Festa im November 2012, Tokyo Big Sight!

Das ist eine riesige Messe / Kunstausstellung oder auch auf Cool-Deutsch: Event. Es ist von allem etwas vorbei. 2x Jährlich also wird die Design Festa für 2 Tage für Kleinkünstler und die, die es mal werden wollen (so wie ich), abgehalten. Es wird einfach gemalt und ausgestellt um der Welt zu zeigen „Hier bin ich!“ – aber auch verkauft wie wild.

Heute nehm‘ ich euch also auf einen kleinen Rundgang mit.

Festhalten – es könnte bunt werden!!

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Ich hatte im oberen der beiden Ausstellungsflächen begonnen. Dort steppte mir gleich ein Fuchs entgegen.
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Ich wünschte ich könnte so malen:
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Ich finde es schön, dass es hier wenigstens keinen Rassismus gibt. Wenn sich Pferde als Aussteller anmelden, dann wird das mitunter auch genehmigt..
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Die besten Verkaufsstrategien in Japan: Auf dem Handy rumtippen und den potenziellen Kunden ignorieren oder total verängstigte Künstler, die fast daran zerbrechen, wenn jemand näher an den Stand herantritt. So wird das aber nichts ihr lieben!!
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Hier ein positives Exemplar von aufgeschlossener Kundenfreundlichkeit. Da bleibt man gern mal eine Sekunde stehen und schiesst ein Foto.
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Einer meiner Favoriten des Tages ist diese süße Dame, die so perfekte und niedliche Filzfiguren zaubert, wie ich sie noch nicht gesehen hab!
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Na ihr hübschen!
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„Ich will nicht mit meiner Kunst gesehen werden!“ (Das habe ich mir ausgedacht..)
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Es gibt wirklich nichts was es nicht gibt, auf der Design Festa.
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Hier hätte ich dann am liebsten schon zugeschlagen:
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Live wurde auch an 3 Ständen diese nette japanische Fesseltechnik vorgeführt, die man sonst nur aus den etwas heftigeren Erwachsenenfilmen kennt..
Gegen Bezahlung konnte man sich vor allen Leuten also festzurren lassen. Wer’s mag.
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Die großen Live-Painting Wände sind wirklich Wahnsinn. Ich könnte nie so groß zeichnen.
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Besonders angetan war ich von dieser Taschenkunst. Ein junger Mann näht aus robustem Stoff und Leder kleine Bootförmige Taschen. Total super!
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Wo ist der Standbesitzer eigentlich?
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Nein, die sind es nicht…
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Am Ende wird man echt müde, weil man Stundenlang konstant soviel auf die Augen bekommt, dass man gar nicht mehr weiss, wo man als erstes hinschauen soll.
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Auch bin ich ein kleiner Fan von dieser Künstlerin geworden (die leider auch nicht aufs Bild wollte):
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Und diese Filzfiguren waren einfach zu überperfekt. Ich bin fast umgefallen!
Wenn ich mal mehr Geld habe, werde ich es hier investieren. (Ein bisschen.)
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Cuteness overload!! Der Pinguin, die Miez. Aaaah!
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Und ich habe noch jemanden gefunden, der gern bemalte Schuhe trägt. Ob sie diese selbst designed hat?!
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In der Show Area schwang eine Frau den Besen..ähm.. ich meine den Pinsel natürlich.
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So viele Meeeeenschen.
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Jetzt ist es raus: Künstler ernähren sich also schlecht.
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Alle unter 18 Jahren jetzt mal kurz weggucken. Upsiiii!
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Weiter geht’s mit harmlosen Miezekatzen.
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War ich nach Stunden auf den Beinen auch: Fuckin‘ Sleepy!
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Als ich um 18:11 Uhr dann von einem Automaten bedroht wurde, reichte es mir und ich trat den Weg nach Hause an.
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So wie der gelbe Kondommann.
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Was gefiel euch eigentlich am Besten von den Kunstwerken / Produkten?

Und hier nun die Auflösung, warum ich eigentlich in letzter Zeit so irre unter Strom stehe und jede freie Minute arbeite:

Ihr ahnt es sicher schon.

Ich selbst habe in letzter Sekunde einen Standplatz ergattert und werde am 18./19. Mai 2013 selbst dort ausstellen und verkaufen. Wer also in Tokyo ist, kann mich gern dort besuchen kommen. Eintritt pro Tag ist 800 JPY im Vorverkauf oder 1000 JPY beim Einlass direkt. Für beide Tage gibt es Rabatt..

Und weil das ganze schon bald ist und ich wegen Hochzeit etc. nicht früher mit der Planung anfangen konnte, bin ich gerade am rotieren und bekomme langsam Panik, weil ich noch kaum etwas zum verkaufen habe. Ich male, bastle und designe also in jeder freien Minute an Handy Covern, Visitenkarten, T-Shirt Design und Co.

Meine erste selbst-gehostete Webseite ist auch fast fertig – in ein paar Tagen werde ich 3-sprachig online gehen mit Blog, Galerie und meinem eigenen Online Shop. Das ganze hat auch irre Zeit gekostet, weil ich wie ein Blinder ohne Krückstock mich mit HTML uns CSS Codes herumschlagen (und Freunde um Hilfe anbetteln) musste. Erwartet also nicht zuviel.

Ab April werde ich aber weniger in meinem Hauptberuf arbeiten, sozusagen nur noch Teilzeit (4x die Woche) und somit etwas mehr Zeit für mich und mein Gebastel haben. Natürlich daher auch weniger Geld, deshalb bin ich über jede noch so kleine Unterstützung in Sachen Mundpropaganda etc. dankbar, um mehr und mehr Leute zu erreichen.

Hoffentlich habe ich auch wieder mehr Zeit zum bloggen – also vor allem nach der Ausstellung denke ich. Mir fehlen die ausgedehnten Spaziergänge zu zweit. Meine Kamera und ich. Hahah. Und etwas Zeit mit meinem Mann natürlich auch.

Ach und da ist noch ein Kleinigkeit.

Da ich jetzt 25 Jahre alt geworden bin und mit großen Schritten dem Altsein entgegen sprinte, musste ich jetzt nochmal richtig aufdrehen und meine Haare färben. Ganz nach dem Motto: Wenn nicht jetzt, dann mach ich’s nie! Oder auf englisch: YOLO – You only live once! habe ich mir die Haare diesmal komplett bleichen und dann färben lassen. In Pastell-lila.

Und in Japan, wo Haarfarben ausser der Norm schwer verpönt sind (ich rede hier von ausserhalb der Harajuku-Gefilde) ist das nochmal doppelt so witzig wie in Deutschland.

Also bleibt mir treu, ihr Knusperkekse!

Lila-Anji

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Heute mal bunte Eindrücke von diesem und letztem Wochenende zusammengewürfelt.

Für die Männer ist übrigens auch etwas dabei.. Aber fangen wir doch von vorne an.

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Aiming for the sky – Shinjuku

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Direkt nachdem ich obige Fotos geknipst hatte, ist mir ein Mann mit sehr seltsamen Gepäck aufgefallen.
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Im Close-up (ja, der Typ ist einfach zu schnell gelaufen..) kann man vielleicht erkennen, dass er 2 Passfotos von sich auf den Koffer geklebt hatte. Darunter stand „before“ und „after“. Ich hätte zu gern gewusst, um welche Wandlung es sich hier handelte. Vom Arbeitnehmer zum Arbeitslosen??
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Später hatte ich nach einer Ewigkeit mal wieder die Chance leckere Brezeln zu Essen und möchte euch mal diesen Laden vorstellen:
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Auntie Anne’s. Leider eine Amerikanische Kette, aber die Brezeln schmecken echt spitzenmäßig. Ich bin ewig nicht in den Genuss gekommen, da der mir bis dato einzige bekannte Laden in Ikebukuro immer eine 20m lange Schlange vor der Tür beherbergte. Nun aber hat eine weitere Filiale im Seibu-Shinjuku Bahnhof geöffnet (Juppie!) und ich habe das ganze mal hier für euch dokumentiert:
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Ganz alltäglich sind diese kleinen Gebäckstücke nämlich gar nicht. Folgende Geschmackssorten werden angeboten:
– Normal (mit Salz)
– Almond Crush (knusprig, süß und mit Mandelstückchen! Mein Favorit.)
– Cinnamon Sugar
– Sour Cream and Onion
– Sesam
– und als special: Pepper and Cheese

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Da mein Mann total auf Pfeffer abfährt und im Restaurant erstmal den halben Streuer auf seinem Essen verteilt, hatte er sich „Pepper & Cheese“ ausgesucht.
Entgegen meiner Erwartung war das sogar richtig lecker. Nur haben meine Lippen vom Pfeffer gebrannt.

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Meine Wahl war natürlich Almond Crush.
(Ja, wir sind so unverfröhnt und essen in der Bahn wie Hinterwäldler!)

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Hier das Schmeckerchen noch mal im Grossvormat.
Natürlich sind die Brezeln sehr dünn und dafür zahlt man umgerechnet 2,50€ – aber lecker sind sie!

Dann wurde ein Bahnhof komplett erneuert. Mir gefielen die süßen Wegweiser zu den richtigen Plattformen mit den jeweiligen Emblemen des Zielortes. Einfach zu verstehen, auch wenn man keine Kanjis lesen könnte.
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Soviel zu letztem Wochenende. Dieses war ich viel unterwegs, habe neue Freunde kennen gelernt und bin am Samstag stundenlang durch Geschäfte in Harajuku gestreift. Wie ein Tiger bin ich um die Regale gestrichen.. auf der Suche.. nach.. PLATEAU SNEAKERS!!
Ist die denn völlig bekloppt? mag sich der eine oder andere denken. Und ich sage: JA! Die Teile im Converse Stil sind einfach geil und nehmen immer mehr an Popularität zu. Zumindest im schrillen Harajuku. Es war auch sauschwierig ordentlich Treter zu finden, da ich vorhabe sie selber mit Farbe vollzuklatschen bzw. zu designen. Am Ende wurde ich aber fündig.
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Ist doch die Perfekte Leinwand! Mal schauen was ich mache. Zuerst wollte ich sie extrem bunt machen (als ob sie in 30 Farbeimer gefallen wären) aber das ist schwierig, wenn es um die Kombination mit der Kleidung geht..
Ich werde es also nun simpler halten müssen.

Wie es aber immer so ist, wenn ich irgendwo unterwegs bin, stolperte ich in ein ziemlich cooles Event. VOGUE FASHION NIGHT OUT. Die Geschäfte waren offen bis 23 Uhr und vor dem LaForet war eine Bühne aufgebaut, auf welcher ein riesiger Gashapon Automat trohnte. Rechts und links standen ein paar Leichtbekleidete ausländische Damen, die das Monstrum bedienten und hübsch aussehen sollten. Das interessierte mich eigentlich weniger. Ich tauchte erst einmal in den Geschäften unter. Bei jedem Kauf wurde einem eine kleine Münze ausgehändigt, welche man an besagtem Ort eintauschen konnte.
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Ich schaute mir das Spektakel eine Weile an und hatte eigentlich keine große Lust dort hoch zu gehen. Aber weil ich 1.) meine gute Kamera dabei hatte und 2.) euch das nicht vorenthalten wollte und schon wissen wollte, was man da so bekommt, bin ich auch auf die Bühne getreten.
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Das Ergebnis sieht so aus:
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Ein Gummiring, der durch eingebaute LEDs in 3 Farben blinkt! Na, das hat sich aber gelohnt!!

Von weitem sieht der Quatsch so aus:
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Ich glaube es gab irgendwo noch andere Events. Schätzungsweise hätte ich auch Chancen gehabt Anna Vintour (die Vogue Dame) zu sehen, aber ich war einfach zu schlecht informiert und ausserdem hatte ich Kopfschmerzen und meine grüne Ledertasche war echt schwer..

Ein letztes Foto von dem neuen Shopping Center in Harajuku.
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Drinnen war ich bis jetzt noch nicht. Nächstes Mal dann. Mit leichtem Gepäck.

Heute habe ich mal wieder etwas neues ausprobiert.
消しゴムはんこ (keshigomu hanko – Stempel aus Radiergummi)
Ich finde das ist auch eine Form der Kunst, aus einem Radiergummi einen Stempel zu zaubern. Das musste ich natürlich auch mal austesten, also hab ich mir ein Starter-kit für Doofies gekauft. Hier ein verwackeltes Foto von meinem Handy:
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Das macht echt Spaß! Ich glaube das werde ich jetzt öfters machen.
Vor allem weil mein erster Versuch ziemlich daneben gegangen ist. Ein bisschen Übung braucht man wohl schon!
Ihr hört von mir! Ladidaaaaa–
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Da schlendere ich am Wochenende planlos durch die Gegend und laufe doch tatsächlich in die Sensation meiner bunten Süßwarenträume.

Ein Geschäft welches Handgemachte Bonbons verkauft. Ihr wisst schon – diese mit den tollen Bildern drin:

Candy Artisans

Und weil das noch nicht bunt und toll genug ist, wird im Geschäft gleichzeitig noch vor den Augen der Kunden der Süßkram hergestellt. Ich war dabei. Von Anfang bis Ende. Leider nur mit meinem Schmartfon und nicht mit meiner guten Kamera. Deswegen gibts halt nur Mittelmäßige Fotos heute. Und trotzdem finde ich das toll, mal zu sehen, wie die Bonschen eigentlich hergestellt werden. (Ja, ich hab das Thema bei Galileo auf Pro7 wohl verpasst..)

Aaaah so schön bunt!
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Aber nein. Das ist ja schon das Ende. Fangen wir also nochmal von vorne an..

Als aller erstes wird hier (schätzungsweise) Zucker mit irgendwelchen Chemikalien vermengt und erhitzt worden sein. Darüber wird Stellenweise Farbe und Geschmacksstoffe vermengt.
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Wenn das Zuckergemisch die richtige Konstanz hat, einfach mit der Schere grob ausschneiden..
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..und ein wenig kneten. Die Tischplatte bleibt weiter leicht erhitzt.
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Wenn die zähe Masse lange gezogen wird und mit Luft vermengt, wird die Farbe heller. (Links original – rechts nachdem ein wenig neben der Arbeit gespielt wurde..)
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Nachdem die Einzelteile zurechtgeschnitten und geknetet sind, geht es zum Zusammenbau.
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Dann muss man nur noch am einen Ende ziehen um eine gleichmäßige dünne Stange zu formen und abzuschneiden.
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Wir durften auch gleich mal probieren – Litschi Geschmack.
Das Bild stellt eine Litschi mit halb entfernter Schale dar.
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Als wir aus dem Laden kamen, war es schon dunkel..
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Ich habe natürlich auch gleich eine Tüte Bonbons mitgehen lassen. Trotz dem natürlich nicht sehr günstigen Preis..

Hier die Webseite für die Interessierten: http://www.candy-artisans.com/

Es scheint eine Australische Firma zu sein, die nun ihr erstes Geschäft ausserhalb der Landesgrenzen eröffnet hat. Zu finden in Tokyo, Nähe dem Harajuku Bahnhof.

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Am Sonntag, den 1. April hat meine Freundin sich gleich mal ihren Geburtstag zunutze gemacht um die fröhliche Partyzeit namens Hanami (花見 – Blütenschau) einzuläuten.

Den meisten Lesern wird das ganze sicher ein Begriff sein. Für alle anderen: Die Kirschblüte wird in Japan jedes Jahr herzlich Willkommen geheissen, indem man Trinkgelage (gekoppelt mit viel Essen) unter den Kirschbäumen veranstaltet. Es ist also eine Art Picknick wenn man so will. Nur einfach wunderschön.

Oft sind beliebte Plätze schon besetzt und es ist immer so brechend voll in den Parks, sodass teilweise Firmen einen Jungspund abkommandieren den ganzen Tag auf einem Fleck im Park zu sitzen und den Platz für die Kollegen Abends zu reservieren! Kein Scherz.

Wir sind aber nicht so. Ausserdem hat die Kirschblüte fast gar nicht angefangen – abgesehen von 5 Bäumen, welche ich letzte Woche im Yoyogi Park entdeckt hatte. Es ist in letzter Zeit noch viel zu kalt. Daher haben wir uns um 11:00 Morgens am Sonntag in Harajuku versammelt (ich weiss, unmenschliche Zeit! Ich meine, normal schlafe ich da noch!!) und ich habe alle zu den 5 noch halbwegs blühenden Bäumen geführt.

Um die Zeit war es noch relativ leer. Man sieht aber viele blaue Planen, auf denen einige Freunde den Platz wie o.g. frei hielten..
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Zu siebt ging es also los:
StartingFun

Jeder hatte etwas zu Essen und Trinken dabei. Es wurde auch Selbstgemachtes gereicht: Salat, Sandwiches etc. Wir hatten nur auf dem Weg eingekauft.. Aber ach doch! Ich hatte eine Flasche mit meiner selbst gemachten umeshu (ihr erinnert euch noch an den Pflaumenwein?) inklusive der mit Alkohol vollgesogenen Pflaumen und Eiswürfel im Gepäck. Wenn das nicht auch was feines ist!!

Nach und nach kamen mehr und mehr Freunde (und noch-nicht, aber-jetzt-schon-irgendwie-Freunde) sodass wir Platzmäßig umstrukturieren mussten.
Hanami Group

Auch hatte jemand einen Gaskocher mit, sodass wir sogar Käsefondue verköstigen konnten. Was für ein Tag!!
Cheese fondue

Rundherum wurde es auch immer voller..
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Und es war wirklich der tollste Tag bis jetzt in meinem Jahr 2012! So viel Spaß hatte ich wirklich ewig nicht mehr!
Knife attack (Hoch lebe das Plastikbesteck von IKEA! Funktioniert sogar zum Kidnappen!!)

drinking girls

Die umliegenden Trink-Nachbarn haben Musik gehört und Seifenblasen durch die Gegend gepustet..
Anji Bubble (Schlecht zu sehen, aber die Seifenblase auf meiner Hand ging überhaupt nicht kaputt!!)

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Und hier noch das Geburtstagskind und ein paar unserer Freunde:
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The men part2

Sowie unser Gruppenfoto!
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Unbedingt bald wieder!! Vielleicht können wir ja auch alle anderen Blumenarten so feiern! Juppiee!
(Nach 7 Stunden konstantem Essens und Alkohol trinkens, war ich jedoch ganz schön kaputt!)

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